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Unser Segelrevier

Skizze vom Wentowsee

„ Der Wentowsee ist ein Endsee und ein Stück vergessenes Wasser … Wer sich selbst genügt, ist hier richtig.  … sechs Kilometer See bei Wassertiefen in der Regel um die 2 Meter.
Der See signalisiert mir pure Verlassenheit. Es ist hier wie im Finowkanal, nur weitflächiger. Als Beigabe: ein Wrack, eine Insel und wenige, aber herrlich reetgedeckte Bootshäuser.“

So beschreibt Wilfried Erdmann, Deutschlands wohl bekanntester Weltumsegler, unser bevorzugtes Segelrevier. Er lernte den See kennen, als er 2003 mit „Kathena Gunilla“ - einer 50 Jahre alten Hansa-Jolle - seinen „grünen“ Törn durch Deutschland unternahm und auf unsere Einladung hin für zwei Tage bei uns am Vereinssteg festmachte.
Hier gewann er einen kleinen Einblick in unser Vereinsleben - wie es ist, wenn sich am Wochenende Gleichgesinnte hier treffen, am Tage segeln und Abends bei  Grillfleisch die Lagerfeuerromantik genießen. Beeindruckt hat ihn der Waldreichtum unserer Gegend und vor allem die Naturbelassenheit unseres Vereinsgeländes. Festgehalten hat Erdmann diese Begegnung in seinem 2004 erschienenen Buch „Ein deutscher Segelsommer“. Wer mehr über ihn erfahren möchte, kann sich auf seiner Homepage unter www.wilfried-erdmann.de informieren.

  Buch - Ein deutscher Segelsommer


Zum Wentowsee:
Der See erstreckt sich auf einer Länge von über 10 km, die fast komplett zum Segeln genutzt werden kann. Der vorherrschende Westwind beschert uns ein wunderschönes Segelrevier. Bei einem ausgeprägten Törn „lang runter“ und wieder zurück, kann man dabei durchaus Strecken von über 20 km zurücklegen.


Doch nicht nur hier sind wir „zu Haus“. So zieht es viele Wassersportler unseres Vereins während ihres Urlaubs in die Mecklenburger Seenplatte, speziell zur Müritz. Das „kleine Meer“ ist in 2 Tagen von Zehdenick aus zu erreichen.
Aber auch auf der Ostsee sind einige unserer Segler mit ihren Booten unterwegs. Sie nutzen ihren Sommerurlaub für Segeltörns, die die dänische Südsee, Bornholm, Polens Küste oder auch Schweden zum Ziel haben.

Wilfried Erdmann


Doch auch die Ostsee ist nicht genug!
Am aktivsten ist dabei unser Sportfreund Bodo Vahle, der im Juni 2008 von Freest aus mit seiner HR 312 "Ausreißer" zu einem einjährigen Segeltörn startete. Auf der klassischen Passatroute ist er in die Karibik gesegelt.
Im März 2009 löste er auf Antigua die Leinen und drehte den Bug auf Heimatkurs, wo er im Juni 2009 wohlbehalten ankam.
Weitere Törns folgen?
Klar doch. 2013 startete er erneut, um für über zwei Jahre auf dem Mittelmeer Länder, wie Griechenland, Italien und Tunesien zu erkunden.
Wer mehr über seine Reisen erfahren möchte, kann sich direkt mit ihm über b.vahle@freenet.de in Verbindung setzen.